Christustage 2026

 Die Christustage 2026 in Siegsdorf stehen unter einem Leitwort, das mitten ins Herz unserer Zeit spricht:
„Hab Mut! Er ruft dich!“ 

Liebe Freunde der Christustage 2026!

Ganz herzlich lade ich Sie zu den Christustagen vom 31.3. – 5.4.2026 nach Siegsdorf ein. 
Ich freue mich sehr auf die etwa drei Priester und 40 Missionare 
aus dem Regnum Christi, die wir in unserer Pfarrei empfangen werden. 


Pfarrer Thomas von Rechberg

 

Ich selber durfte als junger Mensch an zahlreichen Pfarreimissionen teilnehmen. Wir kamen mit den Gläubigen der Pfarrei ins Gespräch. Wir lernten über den Glauben reden und den anderen verstehen. Missionarisch sein ist der innerste Auftrag der Kirche. Missionarisch sein bedeutet sich auf den anderen einlassen, neue Probleme kennen lernen und sich gemeinsam nach dem ausstrecken was oben ist. Ich erhoffe mir deshalb von der Pfarreimission eine Stärkung des Glaubens unserer Pfarrei. 

„Hab Mut! Er ruft dich!“ Dieses Motto unserer Pfarreimission ist dem Katholikentag 2026 entlehnt. Wir erleben in Deutschland seit Jahren eine Zeit des kirchlichen und wirtschaftlichen Niedergangs. Hinter jeder Krise lauern neue Chancen. Es braucht Menschen, die sich von Christus rufen lassen. Wir brauchen die Gemeinschaft. Wir brauchen das gemeinsame Streben nach oben. Aus dem gemeinsamen Streben nach Gott wächst dem Leben Bedeutung und Hoffnung zu. Ich würde mich über ihrer Teilnahme an einer oder mehrerer Veranstaltungen unserer Christustage freuen.  Seien Sie herzlich willkommen zu unseren Christustagen im Chiemgau.

Ihr Pfarrer von Rechberg 

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!

Ich freue mich, dass ich für den Internetauftritt ein Grußwort schreiben darf und 
an den Christustagen sozusagen den Anfang machen darf: ich darf die neu erstehende 
Anbetungskapelle segnen 
und anschließend den Anfangsgottesdienst mitfeiern.


 

Der Tabernakel der Anbetungskapelle zeigt einen interessanten Aspekt: einen Riss, der daran erinnert, dass nach Ausweis der drei Evangelisten Markus, Matthäus und Lukas beim Tod Jesu der Vorhang im Tempel zerriss.
Dieser Vorhang trennt den Tempel vom Allerheiligsten. Das Allerheiligste durfte nur der Hohepriester einmal im Jahr betreten, sonst niemand. Dass die Evangelisten schildern, dass der Vorhang beim Tode reißt, bedeutet, dass durch den Tod Jesu der direkte Zugang zu Gott offen ist. Durch sein Wort und Leben macht Jesus deutlich, dass wir einen direkten Zugang zu Gott haben. Gerade im Kreuz und in der Auferstehung Jesu feiern wir diese Nähe Gottes zu uns, gerade auch in den dunklen Stunden unseres Lebens.
In diesem Sinne wünsche ich den Teilnehmenden an den Christustagen in der Feier von Tod und Auferstehung Jesu diese Nähe und Liebe Gottes.

Dr. Bernhard Haßlberger
Weihbischof em.

Pater Martin
Für mich sind die Christustage eine Erfahrung einer jungen, lebendigen, frohen und einladenden Kirche, die sich auf Christus gründet und an ihm inspiriert. Ich freue mich auf die Begegnungen und den gemeinsamen Weg im Glauben.

Pfarrer Thomas von Rechberg
Ich bin nicht allein im Glauben. Die Christustage zeigen mir, dass junge Menschen überall auf der Suche nach Sinn, Tiefe und echter Begegnung sind. Sie  bedeuten für mich auch Feiern, Singen, Lachen und neue Freundschaften. Sie sind ein Ort, an dem Glauben und Lebensfreude zusammenkommen.

Sarah Rasp
Letztes Jahr durfte ich zum ersten Mal bei den Christustagen dabei sein – und es war einfach eine richtig starke Zeit mit Jesus. Gemeinschaft, Vorbereitung auf Ostern, viele Begegnungen… alles hat sich irgendwie echt und nah angefühlt.
Am meisten hat mich berührt, Jesus im Kleinen weiterzugeben: durch Gespräche, Zeugnisse oder einfach dadurch, da zu sein. Zu sehen, wie Eingeladene wirklich zur Heiligen Messe kamen, hat mich total gefreut und bewegt. In all dem hab ich gespürt, wie viel Liebe und Freude Gott für uns hat.

Davide Forti
Bei den letzten drei Christustagen habe ich erlebt, wie besonders diese Tage sind: Man entscheidet sich bewusst für Jesus, wird zum Apostel Christi und kann sich in vielfältigen Apostolaten engagieren, um Gottes Reich in die Welt zu tragen. Am meisten berührt mich die Freude und Einsatzbereitschaft der Jugendlichen – das macht die Christustage einzigartig.

P. Laszlo
Jesus hat mein Leben verändert. Das darf ich jeden Tag neu im Gebet erfahren. Von dieser Erfahrung möchte ich Zeugnis ablegen, um allen Menschen die Freude des Evangeliums zu bringen.

P. Andrew Torrey LC
Für mich stehen die Christustage für junge Menschen, die mit echter Freude JESUS in unsere Orte bringen. Die Karwoche ist genau der Moment, aufzustehen statt zuhause zu bleiben – und das Evangelium lebendig werden zu lassen. Ich freue mich riesig, Teil dieser Tage zu sein. Sei dabei, gib ein Stück deiner Zeit – und erlebe, wie Jesus wirkt: in dir und durch dich. 

Peter Öri

Die Christustage 2026 in Siegsdorf stehen unter dem Leitwort:
„Hab Mut! Er ruft dich!“
Dieses Wort erinnert mich an meine eigene Taufe zu Ostern – ein Moment, in dem ich erfahren durfte, dass Christus mich persönlich ruft und mein Leben neu beginnt. Die Christustage greifen genau diese Erfahrung auf: Sie laden uns ein, den Ruf Jesu zu hören, ihm zu vertrauen und gemeinsam aufzustehen.